Granat

 

Home
Aktuelles
Das sind Wir ...
Turniere+Ergebnisse
Mannschaften
Unsere Pferde
Memory - Picture
Unsere Geschichte
Vereins-Info
Reitbeteiligungen
Links
Impressum

>>Gästebuch<<

 

 

 

 
 

Unser „Nasenbär“ Granaddi

er kann so schön mit seiner Oberlippe wackeln, wenn er was genießt und beim Reiten grunzt er manchmal minutenlang wie ein Bär :-)

     

 Er ist ein liebenswerter und gutmütiger Kerl. Sehr nervenstark und ausgeglichen. Ihn kann so schnell nichts und niemand aus der Ruhe bringen, es sein denn, man reitet mit Ihm aus… Da kann jeder Grashalm eine Gefahr sein…

Aber, da seine Bewegungen immer etwas langsam und behäbig sind (durch seine Größe, aber vor allem seine enorme Länge) ist es einfach nur süß, wenn er versucht kleine Hüpfer zu machen oder sich auf dem Absatz umzudrehen.

     

 In der Reithalle ist 100%ig Verlass auf Ihn. Wobei er einem die Arbeit nicht leicht macht. Er läuft oder geht meistens keinen Schritt von alleine und schon gar nicht, wenn nicht ganz präzise die richtige Hilfe kommt; sowohl an der Longe, als auch beim Reiten.   

  

Es gibt allerdings auch Dinge, die er gar nicht mag: 

Er ist sehr sensible, was das Futter angeht. Frisst manchmal sehr schlecht, vor allem wenn wir unterwegs sind. Bleiben wir für mehrere Tage auf einem Turnier, ist kaum was in Ihn rein zubekommen.       

Seine Box ist sein Reich. Wer Ihn da stört wird gnadenlos angegiftet. Das ändert sich wie auf Knopfdruck, wenn man Ihm das Halfter anlegt. Ab diesem Moment ist er der liebste und gutmütigste den man sich vorstellen kann. Er würde nie auf die Idee kommen jemanden wirklich etwas zu leide zu tun. 

     

Ist man mit zwei Pferden auf dem Hänger unterwegs, sollte man nie den Fehler machen, Granat als zweiten abzuladen; der Pferdeanhänger bleibt garantiert nicht lange heil. Er klebt wie eine Klette an seinem Mitfahrer/ seiner Mitfahrerin, ganz egal wer es ist. 

Er ist seit 1997 in unserem Verein und durfte langsam in seine Aufgabe als B-Gruppen-Pferd rein wachsen. Zu der Zeit voltigierte auf Ihm lediglich eine D-Nachwuchsgruppe und höhere Gruppen hatten wir nicht. Er hatte also alle Zeit der Welt, gemeinsam mit seinen Voltigierer zu lernen und weiter zu kommen.   

    

Es war am Anfang ein sehr hartes Stück Arbeit und wir waren nicht wirklich davon überzeugt, dass der mal ein Voltigierpferd werden soll. Er konnte über Steigen, Treten, sich permanent losreißen, den Longenführer durch die Halle schleifen, so ziemlich alles. Seine Lieblingsgangart war: in einem „Affenzahn“ rückwärts gehen.

…es war schon nicht ganz ungefährlich, was er da so getrieben hat.

 Aber mit viel Ruhe, Liebe und Geduld ist er ein toller Kerl geworden!!! 

     

 

  

Zurück ] Home ] Weiter ]